Geprüft/aktualisiert: · Quellen (17) · redaktionell recherchiert
Das Glossar erklärt 35 Begriffe aus den Bereichen Empfang, Akku und Laden, Schutzarten sowie Warnen und Vorsorge. Die Definitionen stammen aus amtlichen und fachlichen Quellen oder sind gesichertes Allgemeinwissen; Zahlen zu einzelnen Geräten finden Sie hier nicht.
Fachbegriffe sind kein Selbstzweck, aber sie helfen, Herstellerangaben und amtliche Hinweise richtig zu lesen. Die ausführlichen Erklär- und Problemseiten, auf die die Einträge verweisen, versammelt der Kurbelradio-Ratgeber. Wer weiß, dass ein „X“ im IP-Code bedeutet, dass eine Ziffer nicht bewertet wurde, versteht eine Produktangabe wie „IPX4“ besser. Wer den Unterschied zwischen UKW und DAB+ kennt, versteht, warum ein Gerät beides können sollte. Die Einträge sind knapp gehalten und verweisen dort, wo es sich lohnt, auf die ausführliche Seite. Wo ein Wert nur das Gerät selbst betrifft, steht der Hinweis auf die Betriebsanleitung. Ein Hersteller kann Angaben im Einzelfall anders formulieren; für Ihr Gerät gilt, was in dessen Betriebsanleitung steht.
Alle Begriffe von A bis Z
Ein Klick auf den Begriff springt zur Erklärung.
- Akku
- Antenne
- ASA – Automatic Safety Alert
- BBK – Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
- Bundesweiter Warntag
- Cell Broadcast
- DAB+ – Digital Audio Broadcasting
- Elektromagnetische Induktion
- Frequenz (MHz)
- FM – Frequenzmodulation
- Gebäudedämpfung
- Generator
- IP-Code (Schutzart)
- IPX4
- IPX7 und IPX8
- Kurbelradio
- Li-Ion – Lithium-Ionen-Akku
- mAh – Milliamperestunde
- MoWaS – Modulares Warnsystem
- Mono und Stereo
- NiMH – Nickel-Metallhydrid-Akku
- NOAA Weather Radio (Wetterband)
- Powerbank
- RDS – Radio Data System
- Selbstentladung
- Senderspeicher
- Sendersuchlauf
- Simulcast
- Skala (Frequenzskala)
- Solarzelle
- Tiefentladung
- UKW – Ultrakurzwelle
- USB-Ausgang
- Warn-App NINA
- Warnmix
Empfang und Radiotechnik
Die Begriffe rund um Sender, Frequenzen und die Bedienung eines Radios.
Antenne
Die Antenne nimmt die Funksignale der Sender auf. Bei vielen tragbaren Radios ist sie ein ausziehbarer Stab, andere Geräte nutzen eine andere Bauform; das steht in der Betriebsanleitung. Laut dabplus.de kann schon das Neigen der Empfangsantenne den Empfang verbessern; dort ist dies für DAB+ beschrieben, es ist sinngemäß auch bei UKW bekannt.
Mehr dazu: Empfang verbessern: praktische Tipps
Automatic Safety Alert (ASA)
Für DAB+ gibt es seit 2026 die Warnfunktion „Automatic Safety Alert“ (ASA): Laut Verbraucherzentrale (Stand 07.09.2026) schaltet sich ein ASA-zertifiziertes Radio bei einer amtlichen Warnung auch aus dem Standby ein und gibt die Meldung wieder. Das funktioniert nur mit Geräten, die das ASA-Logo tragen, und nur, solange das Gerät mit Strom versorgt ist (Netz oder Batterie); ein ausgeschaltetes, stromloses Gerät kann nicht wecken. Nachrüsten lässt sich die Funktion nicht. Ob ein bestimmtes Kurbelradio ASA unterstützt, steht nur in der Herstellerangabe.
Digital Audio Broadcasting (DAB+)
DAB+ ist laut dabplus.de digital-terrestrisches Radio, also digitales Radio vom Sendemast zum Empfängergerät, und der Nachfolger von UKW. Auf einem Frequenzblock lassen sich mehrere Programme verbreiten. Beim ersten Einschalten startet ein DAB+-Gerät automatisch einen Sendersuchlauf. Laut dabplus.de empfangen alle aktuellen Digitalradios neben DAB+ auch weiterhin UKW; für ein bestimmtes Gerät zählt die Herstellerangabe. Die Bundesnetzagentur schreibt, dass der analoge UKW-Rundfunk langfristig durch DAB abgelöst werden soll.
Mehr dazu: DAB+ oder UKW im Notfallradio?
Frequenz (MHz)
Die Frequenz gibt an, wie oft eine Schwingung pro Sekunde auftritt. Die Einheit Megahertz (MHz) steht für eine Million Schwingungen pro Sekunde. Sender werden über ihre Frequenz eingestellt: Das UKW-Band reicht laut Bundesnetzagentur von 87,5 bis 108,0 MHz.
Mehr dazu: UKW-Sender einstellen
Frequenzmodulation (FM)
Bei der Frequenzmodulation (englisch FM) wird die Frequenz der Trägerwelle im Rhythmus des Tonsignals verändert. UKW-Rundfunksender sind laut Bundesnetzagentur frequenzmoduliert. Viele Radios beschriften den UKW-Bereich deshalb mit „FM“.
Gebäudedämpfung
Der Begriff beschreibt, dass Gebäude das Funksignal abschwächen. Laut dabplus.de fällt beim Empfang in Innenräumen die Gebäudedämpfung ins Gewicht, zum Beispiel durch Stahlträger, benachbarte Häuser oder bedampfte Scheiben, „wie bei herkömmlichem UKW-Empfang auch“. Ein Radio in Fensternähe ermöglicht häufig ein größeres Angebot.
Mehr dazu: Empfang verbessern: praktische Tipps
Mono und Stereo
Mono bedeutet einen Tonkanal, Stereo bedeutet zwei Tonkanäle (links und rechts). Ob ein Gerät Stereo wiedergeben kann, steht in den Herstellerangaben.
Radio Data System (RDS)
RDS ist ein Zusatzdienst von UKW-Sendern, der kleine Textinformationen mitsendet, zum Beispiel den Namen des Senders. Ob und welche dieser Angaben ein Radio anzeigt, hängt vom Gerät ab. In Produkttiteln steht RDS oft in der Schreibweise „FM-RDS“.
Sendersuchlauf
Beim Sendersuchlauf sucht das Gerät selbstständig nach empfangbaren Sendern. Ein DAB+-Gerät startet laut dabplus.de bei der Inbetriebnahme automatisch einen Sendersuchlauf; ihn später zu wiederholen kann sinnvoll sein. Wie der Suchlauf bei UKW-Geräten bedient wird, regelt die Betriebsanleitung.
Senderspeicher
Ein Senderspeicher legt eingestellte Sender auf Speicherplätzen ab, sodass Sie sie per Tastendruck wieder aufrufen können. Ob ein Gerät einen Senderspeicher hat und wie er bedient wird, steht in der Betriebsanleitung.
Simulcast
Simulcast bezeichnet den Parallelbetrieb eines Programms über zwei Wege, hier über UKW und DAB+. Wie lange dieser Parallelbetrieb dauert, hängt vom Sender und von der Region ab. Prüfen Sie den Stand für Ihre Region beim jeweiligen Sender.
Skala (Frequenzskala)
Die Skala eines UKW-Radios zeigt den Bereich, in dem Sender eingestellt werden können, also 87,5 bis 108,0 MHz. Je nach Gerät handelt es sich um eine mechanische Skala mit Zeiger oder um eine Anzeige im Display. Die Feinabstimmung regelt die Betriebsanleitung.
Mehr dazu: UKW-Sender einstellen: Skala lesen
Ultrakurzwelle (UKW)
UKW ist der analoge Rundfunk im Frequenzbereich von 87,5 bis 108,0 MHz; die Sender sind laut Bundesnetzagentur frequenzmoduliert. Ein bundesweites Datum für das Ende von UKW gibt es nach Angaben von Digitalradio Deutschland (dabplus.de) nicht; die Verbraucherzentrale spricht von bisher nur vereinzelten Abschaltplänen (Stand: 15.10.2026). Wenn Ihr UKW-Radio noch funktioniert, können Sie es laut Verbraucherzentrale weiter nutzen.
Mehr dazu: DAB+ oder UKW im Notfallradio? · UKW-Sender einstellen
Laden, Akku und Energie
Die Begriffe rund um Kurbel, Akku, Solarzelle und USB.
Akku
Ein Akku ist ein wiederaufladbarer Energiespeicher. Bei Kurbelradios speichert er die Energie, die per Kurbel, Solarzelle, USB oder Netzteil zugeführt wird. Welcher Akkutyp im Gerät steckt, geben die Herstellerangaben an. Ist ein Akku aufgebläht, verformt, heiß oder riecht er, wird nicht weiter geladen und das Gerät nicht geöffnet; Hinweise zur Rückgabe gibt das Umweltbundesamt (Stand 16.07.2026).
Generator
Ein Generator wandelt Bewegungsenergie in elektrische Energie um. In einem Kurbelradio treibt die Kurbel einen solchen Generator an. Reale Generatoren haben Umwandlungsverluste; deshalb liefert das Kurbeln nur kleine Energiemengen. Die genaue Bauweise ist laut Hersteller je nach Gerät verschieden.
Mehr dazu: Wie funktioniert ein Kurbelradio?
Elektromagnetische Induktion
Bewegt man einen Magneten in einer Spule, wird in der Spule eine elektrische Spannung induziert. Dieses Prinzip wurde 1831 von Michael Faraday entdeckt und ist die physikalische Grundlage von Generatoren.
Mehr dazu: Wie funktioniert ein Kurbelradio?
Kurbelradio
Ein Kurbelradio ist ein Radio, das sich mit einer Handkurbel mit Energie versorgen lässt. Nach dem üblichen Prinzip lädt die Kurbel über einen Generator und die Ladeelektronik einen Akku, aus dem das Radio läuft. Wie ein einzelnes Gerät aufgebaut ist und welche weiteren Ladewege es hat, geben die Herstellerangaben an.
Mehr dazu: Wie funktioniert ein Kurbelradio? · Solar, Kurbel oder USB
Lithium-Ionen-Akku (Li-Ion)
Li-Ion ist ein verbreiteter Akkutyp. Laut Umweltbundesamt schaden Umgebungstemperaturen über 40 °C dem Akku, auch bei zwischenzeitlicher Lagerung, etwa im Auto in praller Sonne. Tiefentladungen sollten vermieden werden. Bleibt der Akku längere Zeit ungenutzt, empfiehlt das Umweltbundesamt ein Nachladen spätestens nach 6 Monaten.
Milliamperestunde (mAh)
Milliamperestunden (mAh) geben die Ladungsmenge an, die ein Akku speichern kann. Der Wert allein sagt nicht, wie lange ein Radio läuft; das hängt vom Gerät und von der Nutzung ab. Angaben in mAh übernehmen wir nur wörtlich aus dem Titel eines Katalogprodukts.
Nickel-Metallhydrid-Akku (NiMH)
NiMH ist ein weiterer Akkutyp. Das Umweltbundesamt nennt für NiMH-Akkus eine hohe Selbstentladung von ca. 25 Prozent pro Monat, für Akkus mit geringer Selbstentladung (LSD) ca. 4 Prozent pro Monat. Das sind Typwerte der Umweltbundesamt-Seite; sie lassen sich nicht ohne Weiteres auf den Akku eines bestimmten Kurbelradios übertragen.
Powerbank
Eine Powerbank ist ein externer Akku mit USB-Anschluss. Laut BBK können Sie mit einer Powerbank bei Stromausfall zum Beispiel Ihr Mobiltelefon oder einen Laptop laden; sie steht deshalb als „aufgeladene Powerbank“ auch in der Kompakt-Checkliste des BBK. Wird ein Kurbelradio mit „Powerbank-Funktion“ beworben, ist damit laut den Herstellerangaben im Katalog ein USB-Ausgang zum Laden anderer Geräte gemeint; was er leistet, nennt nur der Hersteller.
Mehr dazu: Notfallvorsorge: Informieren und Warnen
Selbstentladung
Selbstentladung nennt man den Verlust an gespeicherter Ladung, den ein Akku auch ohne Nutzung erleidet. Wie stark sie ausfällt, hängt vom Akkutyp ab. Deshalb gehört es zur Vorsorge, einen Akku gelegentlich zu prüfen und nachzuladen.
Solarzelle
Eine Solarzelle wandelt Licht in elektrische Energie, die den Akku lädt. Eine kleine Zelle liefert nur wenig Energie; Wetter und Ausrichtung beeinflussen das Ergebnis. Ob ein Gerät eine Solarzelle hat, steht in den Herstellerangaben.
Mehr dazu: Solar, Kurbel oder USB: So lädt man ein Notfallradio
Tiefentladung
Von Tiefentladung spricht man, wenn ein Akku nahezu vollständig leer wird. Laut Umweltbundesamt sollten Sie Lithium-Ionen-Akkus nie vollständig laden oder entladen und Tiefentladungen vermeiden; das kann die Lebensdauer verlängern.
USB-Ausgang
Ein USB-Ausgang am Radio ermöglicht es, andere Geräte wie ein Smartphone anzuschließen. Er ist nicht bei jedem Modell vorhanden. Welche Kabel und Anschlüsse passen, steht laut Hersteller in der Betriebsanleitung. Das Kurbeln liefert nur kleine Energiemengen; realistisch ist eine Reserve für kurze Nutzung, keine Vollladung – das ist unsere redaktionelle Einordnung, keine Messung.
Schutzarten
Was eine IP-Angabe auf dem Produktblatt bedeutet und was nicht.
IP-Code (Schutzart)
Der IP-Code nach DIN EN 60529 gibt den Schutzgrad eines Gehäuses an; IP steht für International Protection. Die erste Kennziffer betrifft den Schutz gegen Berührung und Fremdkörper, die zweite den Schutz gegen Wasser. Ein „X“ bedeutet, dass diese Kennziffer nicht angegeben oder nicht bewertet wurde; IPX4 sagt also nichts über Staub aus. Welche Bedingungen geprüft wurden, steht in der Herstellerangabe; die IP-Angabe eines Produkts übernehmen wir nur wörtlich aus dem Katalogtitel.
IPX4
IPX4 steht für Schutz gegen Spritzwasser aus allen Richtungen. Das ist nicht gleichbedeutend mit „wasserdicht“. Die Staubschutz-Ziffer ist bei dieser Angabe nicht bewertet.
IPX7 und IPX8
IPX7 steht für den Schutz gegen zeitweiliges Eintauchen unter genormten Druck- und Zeitbedingungen. IPX8 steht für dauerhaftes Untertauchen unter Bedingungen, die zwischen Hersteller und Anwender oder Prüfstelle vereinbart werden und schwieriger sind als bei IPX7. Tiefen oder Zeiten nennen wir nicht, weil sie in den gelesenen Quellen nicht angegeben sind; sie stehen in der Herstellerangabe. Auch IPX5 (Strahlwasser) und IPX6 (sehr starkes Strahlwasser) beschreiben eine Prüfung mit Wasserstrahl, nicht Wasserdichtheit.
Warnen und Vorsorge
Die Begriffe rund um amtliche Warnungen und Vorsorge.
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
Das BBK ist die Bundesbehörde, die unter anderem Warn- und Vorsorgeinformationen für die Bevölkerung herausgibt. Wir sind nicht das BBK; wir fassen seine Aussagen mit Quellenlink und Stand zusammen. Das BBK selbst sagt, seine Empfehlungen seien keine verbindliche Vorgabe und Notfallvorsorge sei eine sehr individuelle Angelegenheit.
Mehr dazu: Notfallvorsorge: Informieren und Warnen
Cell Broadcast
Cell Broadcast ist die in Deutschland zum 23.02.2023 eingeführte Technik, mit der Warnungen an viele Mobilfunkgeräte geschickt werden. Laut BBK sind weder eine App noch eine Registrierung nötig. Voraussetzungen sind eine funktionierende Funkzelle, ein eingeschaltetes Gerät ohne Flugmodus und Android ab Version 11 oder iOS ab Version 16.1. Die Meldung besteht aus Text mit höchstens 500 Zeichen und enthält einen Link zum Bundeswarnportal; der Absender ist in der Meldung genannt.
Mehr dazu: Notfallvorsorge: Informieren und Warnen
Modulares Warnsystem (MoWaS)
Das Modulare Warnsystem ist das System, über das Behörden Warnungen an angeschlossene Stellen wie Rundfunksender und App-Server geben. Zugang zu MoWaS haben laut BBK ausschließlich Behörden des Bundes, der Länder und der Kommunen.
Warn-App NINA
NINA steht für Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes. Sie liefert laut BBK Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes; Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen sind integriert. Wichtig: Sie müssen die Orte abonnieren, für die Sie gewarnt werden möchten, sonst erhalten Sie laut BBK keine Warnung. Die Meldungen sind auch im Web unter warnung.bund.de einsehbar.
Mehr dazu: Notfallvorsorge: Informieren und Warnen
NOAA Weather Radio (Wetterband)
NOAA Weather Radio ist ein Dienst des US-Wetterdienstes (National Weather Service). Er sendet laut NWS auf sieben Frequenzen zwischen 162,400 und 162,550 MHz über ein Sendernetz, das die 50 US-Bundesstaaten, angrenzende Küstengewässer, Puerto Rico, die US-Jungferninseln und die US-Pazifikterritorien versorgt. In Deutschland gibt es kein Sendernetz dieses Dienstes; ein Kurbelradio mit „NOAA“- oder „WX“-Band empfängt hier deshalb keine Wetterwarnungen. Die Taste bleibt ohne Funktion, das Radio ist deswegen aber nicht defekt. Für deutsche Warnungen zählen UKW/DAB+, Warn-Apps und Cell Broadcast.
Warnmix
Mit Warnmix bezeichnet das BBK die Vielzahl technischer Kanäle, über die in Deutschland gewarnt wird, etwa Radio, Fernsehen, Warn-Apps, Cell Broadcast und Sirenen. Die Kanäle ergänzen sich; fällt einer aus, wird laut BBK zugleich über weitere gewarnt. Ein Radio ist ein zusätzlicher Weg neben Warn-App, Cell Broadcast und Sirenen – kein Ersatz.
Mehr dazu: Radio bei Stromausfall
Bundesweiter Warntag
Der Warntag findet laut BBK in der Regel jährlich am zweiten Donnerstag im September statt. 2026 war es der 10. September, der nächste ist am 9. September 2027. Ab 11:00 Uhr wird eine Probewarnung über das Modulare Warnsystem verschickt. Die Teilnahme der Kommunen ist freiwillig.
Mehr dazu: Notfallvorsorge: Informieren und Warnen
Diese Seite enthält allgemeine Informationen. Sie ersetzt weder die Betriebsanleitung Ihres Geräts noch die Empfehlungen und Warnmeldungen der zuständigen Behörden oder den Rat einer Fachstelle. Eine Gewähr übernehmen wir nicht; im Zweifel wenden Sie sich an den Hersteller oder eine Fachstelle.
Quellen und Stand
Geprüft/aktualisiert: 15.10.2026· Quellen (17)· redaktionell recherchiert, keine Produkttests
- FAQ (UKW-Frequenzbereich, Frequenzmodulation, Ablösung durch DAB) – Bundesnetzagentur (abgerufen 15.10.2026)
- Häufige Fragen zu DAB+ (Sendersuchlauf, Empfang, Gebäudedämpfung, UKW) – Digitalradio Deutschland (dabplus.de), Sekundärquelle (abgerufen 15.10.2026)
- DAB+-Pflicht: Das gilt für Radios im Auto und Zuhause (Stand der Seite 28.07.2026) – Verbraucherzentrale, Sekundärquelle (abgerufen 15.10.2026)
- Automatic Safety Alert (ASA): Das neue Warnsystem im DAB+ Digitalradio (Stand 07.09.2026) – Verbraucherzentrale, Sekundärquelle (abgerufen 15.10.2026)
- Cell Broadcast – Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) (abgerufen 15.10.2026)
- Warn-App NINA – BBK (abgerufen 15.10.2026)
- So werden Sie gewarnt (Warnmix) – BBK (abgerufen 15.10.2026)
- Bundesweiter Warntag – BBK (abgerufen 15.10.2026)
- In der Krise informiert sein / Vorsorge und Handeln bei Stromausfall (Powerbank, Radio) – BBK (abgerufen 15.10.2026)
- Ratgeber: Vorsorgen für Krisen und Katastrophen – BBK (abgerufen 15.10.2026)
- NOAA Weather Radio Frequently Asked Questions – National Weather Service (NWS) (abgerufen 15.10.2026)
- Schutzarten („IP-Code“), ASI 3.10 – Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) (abgerufen 15.10.2026)
- IP-XX Prüfung gegen das Eindringen von festen Fremdkörpern und Staub – Kiwa (abgerufen 15.10.2026)
- Schutzarten nach DIN EN 60529 – Lapp (abgerufen 15.10.2026)
- Batterien und Akkus richtig nutzen und fachgerecht entsorgen (Stand 18.03.2024) – Umweltbundesamt (UBA) (abgerufen 15.10.2026)
- Sicherer Umgang mit Lithium-Batterien und Akkus (Stand 16.07.2026) – UBA (abgerufen 15.10.2026)
- Elektromagnetische Induktion – Wikipedia (Sekundärquelle) (abgerufen 15.10.2026)